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Ort

  • Accélérateur de particules, Strasbourg (FR)

  • ACCÉLÉRATEUR DE PARTICULES

    STRASBOURG/FR


    Place de la Cathédrale – Boutique
    Culture ancienne pharmacie du Cerf
    FR-67000 Strasbourg


    0033 6 71 16 47 50
    contact@accelerateurdeparticules.net
    www.accelerateurdeparticules.net


    Ausstellungsdauer
    02.12.2017–18.01.2018


    Öffnungszeiten
    Di–Sa : 12:00–19:00


    Öffentlicher Verkehr
    Tram A/D, Haltestelle « Langstross » / Grand’Rue Tram B, C oder F, Haltestelle « Broglie »


    Veranstaltungen
    →Sa 02.12.2017, 18:30: Vernissage au Sulky PMU, 36 rue du Jeu des enfants.
    →Videotown est un parcours vidéo en 10 étapes dans le centre de Strasbourg–Départ Boutique Culture.


    Führungen
    →Visites guidées gratuite sur Rendez-vous


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    DRAC Grand Es, Strasbourg Eurométropole, Institut Français.
    Accélérateur de particules est Membre de Versant Est.


    Videotown. Stille. Die Wintersonne hat Mühe, den Morgentau aufzulösen. Zwei Silhouetten zeichnen sich in der Ferne ab, sie gehen eine Allee entlang, einige geparkte Autos, Fussgänger eilen zur Strassenbahn. Dennoch ist kein anderes Geräusch zu hören, ausser den Schritten und Stimmen der beiden Männer. Die Kamera ist nun neben ihnen. Der eine eher gross und stämmig mit schwarzen Haaren und Bart, der andere eher klein, dünn, Haare grau meliert, er hinkt leicht mit dem rechten Bein. – SZ: Wo liegt denn Videotown? Ist es weit weg? – DL: Nein, folge mir, wir sind bald da. – SZ: Wie kommt man dahin? – DL: Am besten zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Stille, beide Gestalten gehen weiter man hört immer noch nur ihre Schritte, obwohl es in der Stadt wie in jeder anderen Stadt dieser Grösse von Fussgängern, Radfahrern, eiligen Autos und Bussen wimmelt. – DL: Wir sind fast da, siehst du das Schaufenster dort? – SZ: Mit dem blauen Ladenschild? – DL: Da fängt Videotown an – SZ: Waouh, aber das ist mehr als eine Stadt! – DL: Ja! Bereit in eine Filmgeographie einzutreten?

  • Ausstellungsraum Klingental, Basel (CH)

  • AUSSTELLUNGSRAUM KLINGENTAL

    BASEL/CH


    Adresse
    Kasernenstrasse 23
    CH-4058 Basel


    0041 61 681 66 98
    info@ausstellungsraum.ch
    www.ausstellungsraum.ch


    Ausstellungsdauer
    26.11.2017–30.12.2017


    Öffnungszeiten
    Di, Mi, Fr: 15:00–18:00
    Do: 15:00–20:00
    Sa, So: 12:00–17:00


    Geschlossen
    24., 25.12.2017


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 8 (Richtung Kleinhüningen/ Weil am Rhein) Haltestelle «Kaserne»


    Veranstaltungen/Manifestations
    → Sa, 25.11.2017, 20:00: Vernissage
    → Sa, 25.11.2017, 21:00: Regionale Party in Zusammenarbeit mit dem Atelierhaus Klingental
    → Do, 30.11.2017, 19:00: Lecture Performance von Miriam Coretta Schulte


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    Kanton Basel-Stadt Abteilung Kultur, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung,
    Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent


    EN-TROP. Entgegen jener Tendenz in der unbelebten Welt zu immer grösserer Unordnung mögen wir Dinge und was sie uns zu erzählen haben. Wie sich Erinnerung in Materialien speichert. Objekte, die Geschichte behaupten und die Idee von Bedeutung formen, präsentieren und damit die eigene Glaubwürdigkeit auf die Probe stellen. Die Gruppenausstellung EN-TROP versammelt Künstlerinnen und Künstler aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Sie präsentiert Malerei, Skulptur und Video. Die sieben ausgewählten Künstlerinnen und Künstler loten in ihren Arbeiten unter anderem Kristall, Abfall oder Schaumstoff aus, um Wissen, Erinnerung oder Informationen zu speichern. Was sie eint, ist das Vertrauen ins Material.

  • Cargo Bar, Basel (CH)

  • CARGO BAR

    BASEL/CH


    St. Johanns-Rheinweg 69
    CH-4056 Basel


    0041 61 321 00 72
    kunst@cargobar.ch
    www.cargobar.ch


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    So–Do: 16:00–01:00
    Fr, Sa: 16:00–02:30


    Geschlossen
    01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 11 oder Bus 30 Haltestelle
    «Johanniterbrücke», Treppe neben
    Rest. Donati an den Rhein hinunter


    Veranstaltungen/Manifestations
    → Sa, 25.11.2017, 15:00: Vernissage


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    Kanton Basel-Stadt Abteilung Kultur


    In diesem Jahr ist die Cargo Bar 20 Jahre alt geworden. Seit dem Beginn bis heute haben wir ein Ausstellungsprogramm durchgeführt. Die Künstler sind aufgefordert worden, sich diesem speziellen Kontext eines Ortes, der nicht in erster Linie der Kunst gewidmet ist, anzupassen. Während einem Jahr, und auch hier an der Regionale 18, zeigen wir ausschliesslich Künstler, die schon mal hier ausgestellt haben. Zum Teil nehmen sie direkten Bezug auf die Arbeiten von damals.

  • CEAAC, Strasbourg (FR)

  • CEAAC

    STRASBOURG/FR


    CEAAC
    Centre d’art
    7 rue de l’Abreuvoir
    FR-67000 Strasbourg


    0033 3 88 25 69 70
    communication@ceaac.org
    www.ceaac.org


    Ausstellungsdauer
    02.12.2017–25.02.2018


    Öffnungszeiten
    Mi–So : 14:00–18:00


    Veranstaltungen
    → Sa, 02.12.2017, 17:30 : Vernissage


    Führungen
    →sur rendez-vous


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    Région Grand Est, Strasbourg Eurométropole, DRAC Grand Est,
    Conseil Départemental du Bas Rhin. Le CEAAC est Membre de Versant Est
    et de Art en Résidence


    FORMEN GEBEN. Variationen über das Thema der Entstehung der Form. Sieben vom CEAAC eingeladene Künstler für die diesjährige Regionale nehmen an dieser Studie von variations über die Entstehung der Form teil. Die Form als Öffnung zum Feld der Erzählung, Formen, die in der Erforschung der Materie Gestalt annehmen oder sich zufällig ergeben. Die Formen spielen auf dem Gebiet der Konstruktion. Sie kommen uns bekannt vor, aber sie entführen uns zu neuen Horizonten; einige sind ganz konkret und werden virtuell; manchmal wird die Form formlos und schafft es gar, dem Unsichtbaren eine Form zu geben.

  • E-WERK Galerie für Gegenwartskunst, Freiburg (DE)

  • E-WERK GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST

    FREIBURG/DE


    E-WERK
    Galerie für Gegenwartskunst

    Eschholzstrasse 77
    DE-79106 Freiburg


    0049 761 207570
    spaet@ewerk–freiburg.de
    www.gegenwartskunst-freiburg.de


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Do, Fr: 17:00–20:00
    Sa: 14:00–20:00
    So: 14:00–18:00


    Geschlossen
    24.12.2017–03.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Zu Fuss (12 min. vom Hauptbahnhof), mit dem Rad oder mit der VaG: Buslinie 14 und 26, Haltestelle «Ferdinand-Weiss-Strasse», mit dem Auto (nur wenige Parkplätze, Einfahrt Ferdinand-Weiss-Strasse): A5, Abfahrt Freiburg-Mitte, Ausfahrt «Stühlinger», links in die Eschholzstrasse


    Veranstaltungen
    → Fr, 24.11.2017, 18:30: Vernissage
    → Mo, 27.11.2017, 20:00: SCHWAN KREBS HECHT PERFORMANCE (Galerie II)
    → Di, 28.11.2017, 20:00. SCHWAN KREBS HECHT PERFORMANCE (Galerie II)
    → Mi, 29.11.2017, 20:00: SCHWAN KREBS HECHT PERFORMANCE
    → So, 03.12.2017, 17:00: Talk, Ephraim & Astrid Wegner, Ted Davis. Im Anschluss Live-Aufführung Filmmusikklasse der Musikhochschule Freiburg zu Dziga Vertovs Dokumentarfilm
    → So, 07.01.2018, 18:00: Vortrag, Gesamtkunstwerk, Angeli Janhsen,Kammertheater. Im Anschluss Live-Aufführung Filmmusikklasse der Musikhochschule Freiburg zu Dziga Vertovs Dokumentarfilm


    Führungen
    → So, 17.12.2017, 14:30: Führung im Rahmen der Regionale Bustour


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    art regio. Ein Kulturengagement der Sparkassen Versicherung. Gefördert
    durch die Kulturstiftung des Bundes und das Zwetajewa Zentrum Freiburg
    im Rahmen von Spurensuche: 100 Jahre Russische Revolution, Russische
    Kulturtage in Freiburg 2017


    Der ungarische Avantgardekünstler László Moholy-Nagy stellte im Buch neuer Künstler 1921 unterschiedliche Erkenntnisarten zusammen, um das Potenzial ihrer Synthese zu nutzen. Ihm schwebte eine neue Kunst vor, die isolierte Gestaltungsgebiete in eine Einheit zusammenfasste. Sie zielte darauf ab, die Sinnesempfindung der Betrachter zu packen, zu schulen und zu erweitern. Die Summe aller Künste sollte die vollständige Reform des Lebens unterstützen und alle Lebensmomente zu einem allumfassenden Gesamtkunstwerk zusammenführen.

  • FABRIKculture, Hégenheim (FR)

  • FABRIKCULTURE

    HÉGENHEIM/FR


    FABRIKculture
    60 rue de Bâle
    FR-68220 Hégenheim


    info@fabrikculture.net
    www.fabrikculture.net


    Ausstellungsdauer
    26.11.17–07.01.18


    Öffnungszeiten
    Sa–So : 11:00–18:00 und nach Vereinbarung


    Geschlossen
    31.12.2017


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 6 (« Allschwil » + 30 min. à pied), Tram 3 (« Luzernerring » + 25 min.
    à pied), Bus 38 (« Belforterstrasse » + 25 min. à pied)


    Veranstaltungen
    → So, 26.11.2017, 11:00 : Vernissage. Intervention, Alexandra David, Installation habitée, Camille Zimmermann jusqu'à 18:00
    → So, 10.12.2017, 11:00 : Visite guidée (de, fr). 15:30 : Promenaden/Marche, Simone Etter
    → So, 07.01.2018, 11:00–18:00 : Promenaden/Marche, Simon Etter, 16:00: Finissage, Echange avec les artistes
    → Jeden Sonntag: 11:00-18:00 : Installation habitée, Camille Zimmermann
    → Simone Etter : Promenaden/Marches partagées (informations: fabrikculture.net/régionale.org)


    Führungen
    → Jeden Sonntag, 15:00


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    DRAC Grand Est, Conseil Départemental du Haut-Rhin, Commune d'Hégenheim, EARL Morgenweider.
    FABRIKculture est membre de Versant Est.


    WENN ICH DIE ROSEN WACHSEN SEHE…


    «Meine Mutter teilt mir mit, dass sie mit sechsundsiebzig Jahren Reisen plante und unternahm, dass aber das mögliche Erblühen, das Erwarten einer tropischen Blume alles aufschob und selbst in ihrem für Liebe bestimmten Herzen Stille erzwang.»
    (Colette, La Naissance du jour, 1928)


    Was die Natur (mit uns) macht, mit welcher Sorgfalt sie (sich) pflegt… Werdende Pflanzen behutsam zu betrachten, bedeutet, unsere Träume neben den ihrigen zu ahnen. So sehr dieses Thema auch im Trend ist – die Ausstellung möchte es mit einer gewissen Bescheidenheit anschneiden. Hier wird uns die Welt gegenwärtig. Eine solche Sichtweise auf die Kunst zu übertragen und Kunstwerke auszustellen, die diese Beziehung verdeutlichen, ist nur scheinbar einfach. Unter dem Deckmantel ihrer meditativen Ästhetik tragen die Werke subtil Zeichen einer politisch engagierten Haltung. Jedes Werk erzählt eine Geschichte, die die Ausstellung in unserer Gesellschaft verwurzelt. In einer schwierigen Zeit habe ich Blumen gepflanzt; und die Rosen beim Wachsen zu betrachten, hat mir so viel Frieden bereitet, dass es mir besser ging.

  • HeK - Haus der elektronischen Künste, Basel (CH)

  • HEK - HAUS DER ELEKTRONISCHEN KÜNSTE

    BASEL/CH


    HeK - Haus der elektronischen Künste Basel
    Freilager-Platz 9
    CH-4142 Münchenstein/Basel


    0041 61 283 60 50
    office@hek.ch
    www.hek.ch


    Ausstellungsdauer/
    Dates de l’exposition

    26.11.2017–30.12.2017


    Öffnungszeiten/
    Horaires d’ouverture

    Mi–So: 12:00–18:00


    Geschlossen/Fermé
    24., 25.12.2017


    Öffentlicher Verkehr/
    Transports publics

    Tram 11 (Richtung Aesch), Haltestelle «Freilager»


    Veranstaltungen/Manifestations
    →Sa, 25.11.2017, 17:00: Vernissage mit Apéro, Einführung: Boris Magrini
    →Do, 30.11.2017, 12:00–13:00: Lunch Beat, Tanzen in der Mittagspause mit Phil Battiekh
    →So, 03.12.2017, 14:00–17:00: Bit Badge, DIY Weihnachtsworkshop
    →Mi, 06.12.2017, 20:00: «The Several Ways I’ve Died In My Imagination,» audiovisuelles Projekt der Sängerin Sarah Reid, des Komponisten Tomek Kolczynski und den Videokünstlern Niculin Barandun und Brigitte Fässler


    Führungen/Visites guidées
    →So, 26.11.2017, 15:00: Führung
    →So, 03.12.2017, 15:00: Führung
    →So, 10.12.2017, 15:00–16:00: Kuratorenführung mit Boris Magrini (de)
    →So, 10.12.2017, 15:00–16:00: Visite guidée (fr)
    →So, 17.12.2017, 15:00: Führung


    Eintrittspreis/Prix d’entrée
    CHF 9.—/CHF 6.— (ermässigt)


    Mit Unterstützung von/Avec le soutien de
    Bundesamt für Kultur (BAK), Christoph Merian Stiftung, Kanton Basel-Stadt Abteilung Kultur, Kanton Basel-Landschaft


    SILICON IS A GREY CRYSTAL. Mit der ständigen Verdoppelung der Rechenleistung von Computern scheint die Symbiose zwischen organischem Leben und digitaler Realität endgültig vollendet zu sein. Die Verwirklichung dieser uralten Fantasie wird jedoch nicht in Science-Fiction-Träume übersetzt, sondern in die kapitalistischen Mechanismen, in der menschliche Aktivitäten als digitales Produkt gehandelt werden. Viele Künstler und Künstlerinnen nehmen in diesem Zusammenhang eine desillusionierte Haltung gegenüber der digitalen Revolution ein. In der Ausstellung verweisen die einen auf unsere zweideutige Beziehung zu Computern, die anderen auf die illusorische Natur technologischer Prophezeiungen. Wieder andere feiern immer noch die chaotischen Auswüchse von Algorithmen, erzeugen Pannen und Anomalien, um unbewusstes Leben in Maschinen zu simulieren, oder entdecken die Schönheit veralteter Technologien wieder. In diesen Werken offenbart das Silicium, der Grundstoff von Prozessoren, seine Träume und Halluzinationen.

  • Kulturwerk T66, Freiburg (DE)

  • KULTURWERK T66

    FREIBURG/DE


    Kulturwerk T66
    Talstrasse 66
    DE-79102 Freiburg


    0049 761 38 29 840
    t66-kulturwerk@t-online.de
    www.t66-kulturwerk.de


    Ausstellungsdauer
    24.11.2017–21.12.2017


    Öffnungszeiten
    Do, Fr, Sa: 14:00–18:00 und nach Voranmeldung


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 1, Haltestelle «Brauerei Ganter», Parkplätze in der Nähe


    Veranstaltungen
    →→Fr, 24.11.2017, 20:00: Vernissage
    →→Fr, 24.11.2017, 22:00 Eröffnungsfest Freiburg Regionale 18


    Führungen
    →→So, 17.12.2017, 16:00: Führung durch die Ausstellung im Rahmen der Bustour


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    BBK Südbaden, Stadt Freiburg, Land Baden-Württemberg


    TEIL T. Die diesjährige Ausstellung der Regionale 18 in Kulturwerk T66 zeigt drei unterschiedliche Positionen aus der Schweiz. Die Gemälde, Zeichnungen und Wandmalereien von Ralph Bürgin erwachsen aus einem intimen Labyrinth, in dem sowohl klassische Referenzen, als auch Träume und fremdartige Eindrücke ineinander verflochten sind. Das Jonglieren mit Grössenverhältnissen und Massstäblichkeiten unterstreicht den Modellcharakter von Verena Thürkaufs Werk. Damit verweist sie auf die Realität der Wahrnehmung von Raum und Zeit, von Sprache und Denken. Das existentiell fundierte Schaffen Andrea Wolfensbergers gleicht einer musikalischen Interpretation.

  • Kunst Raum Riehen, Riehen (CH)

  • KUNST RAUM RIEHEN

    RIEHEN/CH


    Kunst Raum Riehen
    Im Berowergut, Baselstrasse 71
    CH-4125 Riehen


    0041 61 641 20 29
    kunstraum@riehen.ch
    www.kunstraumriehen.ch


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–19.01.2018


    Öffnungszeiten
    Mi–Fr: 13:00–18:00 Sa, So: 11:00–18:00


    Geschlossen
    24.–26.12.2017 und 01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 6, Haltestelle «Fondation Beyeler» oder S6 ab Basel SBB/ Badischer Bahnhof, Haltestelle «Riehen»


    Veranstaltungen
    →Sa, 25.11.2017, 11:00: Vernissage mit Apéro, Begrüssung: Christine Kaufmann, Gemeinderätin, Einführung: Kiki Seiler-Michalitsi, Kunsthistorikerin
    →Do, 07.12.2017, 19:00: Verleihung des «Kunst Preis Riehen», gesponsert von Burckhardt+Partner
    →Fr, 19.01.2018, 18:00–02:00: Museumsnacht


    Führungen
    →Sa, 02.12.2017, 12:00: Kuratorenführung mit Kiki Seiler-Michalitsi im Rahmen der Regionale Bustour


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    Gemeinde Riehen


    ABATTRE LES MURS. Der politisch angehaucht klingen- de Titel der diesjährigen Regionale Ausstellung im Kunst Raum Riehen bezieht sich nicht nur auf die Be- weggründe zur Entstehung der Regionale als eine trina- tionale Kunstausstellung in einem grenzüberschreiten- den Raum, sondern auch auf heutige, weltweit wuchernde Nationalismen, drohende Mauern, Abschottung und Isolation. Mit Werken von da- ran beteiligten Künstlerinnen und Künstler aus allen drei Ländern der Regio versteht sich die Ausstellung in Rie- hen als ein Gegenzeichen dafür und wirbt für die am stärksten beachtete Ausstel- lung des Jahres. Abstrakte malerische Interpretationen und Kunst Aneignungen, dadaistisch anmutende Collagen, Material- und Objektkunst, modellhafte Anspielungen auf Architek- tur-, Kolonial- und Literatur- geschichte, Bewegtbilder, skulpturale Identi kationen des Ichs prägen dabei die Ausstellung.

  • Kunsthalle Basel (CH)

  • KUNSTHALLE BASEL

    BASEL/CH


    Kunsthalle Basel
    Steinenberg 7
    CH-4051 Basel


    0041 61 206 99 00
    info@kunsthallebasel.ch
    www.kunsthallebasel.ch


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–21.01.2018


    Öffnungszeiten
    Di, Mi, Fr: 11:00–18:00
    Do: 11:00–20:30
    Sa, So: 11:00–17:00


    Geschlossen
    24., 25., 31.12.2017 und 01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 1/2/3/8/10/11/14/15: «Bankverein», Tram 6/10/16/17: «Theater»


    Veranstaltungen
    →Sa, 25.11.2017, 19:00: Vernissage mit Begrüssung von Direktorin Elena Filipovic und Einführung vom griechisch-norwegischen Kurator, Künstler und Architekt Andreas Angelidakis
    →So, 26.11.2017, 15:00: Kuratorenführung mit Andreas Angelidakis, (engl.)
    →Di, 05.12.2017, 18:30: Premiere von «Kamera Läuft» im Stadtkino Basel
    →Do, 07.12.2017, 18:30: Werkgespräch mit teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern und Studierenden des Kunsthistori- schen Seminars, Universität Basel
    →Do, 14.12.2017, 18:30: Werkgespräch mit teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern und Studierenden des Kunsthistori- schen Seminars, Universität Basel
    →Fr, 19.01.2018, 18:00–02:00: Museumsnacht Basel


    Führungen
    →Jeden Sonntag um 15:00 öffentliche Führung auf Deutsch


    Eintrittspreis
    CHF 12.—/8.—, freier Eintritt bis 18 Jahre, inkl. S AM Schweizerisches Architekturmuseum


    Mit Unterstützung von
    In Zusammenarbeit mit CULTURESCAPES


    OOO OBJECT ORIENTED ONTOLOGY. Könnten wir uns vorstellen, dass ein Bewerbungsverfahren mit Portfolios wie es die Regionale ist, eine Form von Hyperobjekt ist? Eine Wolke, die sich über drei Regionen erstreckt, aber auch all jene erreicht, die in der Region Basel geboren sind. Aussortierte, nicht eingesendete oder nicht realisierte Kunstwerke würden dieses Hyper- objekt, das wir die Regionale nennen, komplementieren.
    Und während wir dieses Hyperobjekt genauer betrachten, beginnen die als interessant deklarierten Werke eine noch andere Daseinsform zu entwickeln. Plötzlich reagiert das «Interessante Gemälde Nummer 3» auf die «Überraschende Skulptur Nummer 14», und beide zusammen scheinen mit der «Verblüffenden Performance Nummer 1» zu sprechen. Nur die objektorientierte Ontologie, die Studie der Beziehungen zwischen Objekten, die über die menschliche Vorstellungskraft hinausgehen, könnte es dann wagen, die Objekte zu erklären, die wir sehen.

  • Kunsthalle Palazzo, Liestal (CH)

  • KUNSTHALLE PALAZZO

    LIESTAL/CH


    Kunsthalle Palazzo
    Poststrasse 2
    CH-4410 Liestal


    0041 61 921 50 62
    kunsthalle@palazzo.ch
    www.palazzo.ch


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Di–Fr: 14:00–18:00 Sa, So: 13:00–17:00


    Geschlossen
    24., 25., 31.12.2017 und 01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Ab Basel SBB Richtung Olten/Zürich mit S3 bis «Liestal» oder ab Basel Aeschenplatz bis «Liestal Bahnhof» mit Bus 80 oder 81. Die Kunsthalle Palazzo befindet sich im 1. Stock des direkt am Bahngleis gelegenen Kulturhauses Palazzo


    Veranstaltungen
    →Sa, 25.11.2017, 13:00: Vernissage mit Brunch, Performance: Silvia Buol & Simon Wenger, Ansprachen von Esther Roth, Kulturbeauftragte Baselland und von den Kuratoren der Ausstellung: Michael Babics, Kunsthistoriker und Emanuel Strässle, Visueller Künstler
    →Fr, 01.12.2017, 20:30: Lichtblicke Liestal, Performance: Silvia Buol & Simon Wenger
    →So, 07.01.2018, 13:00–17:00: Finissage
    →So, 07.01.2018, 16:00: Performance von Silvia Buol & Romana Ramer


    Führungen
    →Fr, 01.12.2017, 19:30, Lichtblicke Liestal: Führung mit den Kuratoren
    →So, 10.12.2017, 13:15: Bustour, Führung mit den Kuratoren
    →So, 07.01.2018, 15:00: Führung mit den Kuratoren


    Eintrittspreis
    CHF 3.—/CHF 2.— (ermässigt), Museumspass frei


    Mit Unterstützung von
    Kulturelles BL, Stadt Liestal, Kulturhaus Palazzo AG


    ARCHIQUEST. Die Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo in Liestal begibt sich auf architektonische Spurensuche.
    Die heute von Kunst bespielten Räume der Kunsthalle Palazzo dienten ehemals der Post als Schaltzentrale. Eingebaute Wände, eröffnete Durchgänge und zugemauerte Fenster sind noch immer Zeugen dieser architektonischen und inhaltlichen Transformation. Die Werke der eingeladenen KünstlerInnen eröffnen einen Dialog mit den vor Ort sichtbaren Spuren und schaffen neue architektonische Akzente im Raum. Unter Einsatz der unterschiedlichsten Medien wie Zeichnung, Skulptur, Malerei, Fotogra e sowie ortsspezifischer Installation und Performance entstehen prägnante Setzungen in den Räumen des Palazzos.
    Wiederum werden Durchgänge verstellt, neue Räume eröffnet, Wände errichtet, Strukturen visualisiert, imaginäre Aufbauten erstellt und grundsätzliche konstruktive Fragen gestellt. Die Ausstellung Archiquest lädt dazu ein, einer individuellen archi- tektonischen Spurensuche zu folgen.

  • Kunsthaus Baselland, Muttenz (CH)

  • KUNSTHAUS BASELLAND

    MUTTENZ/CH


    Kunsthaus Baselland
    St. Jakob-Strasse 170
    CH-4132 Muttenz/Basel


    0041 61 312 83 88
    office@kunsthausbaselland.ch
    www.kunsthausbaselland.ch


    Ausstellungsdauer
    26.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Di–So: 11:00–17:00 Regelmässige Abendveranstaltungen inkl. Abendöffnungen.


    Geschlossen
    24.–26., 31.12.2017 und 01.01.2018 (Öffnungszeiten siehe auch Website)


    Öffentlicher Verkehr
    Rund 15 Min. von Basel Badischer Bahnhof oder Basel SBB. Tram 14 oder Bus 36 bis Station «St. Jakob», 5 Min. Fussweg in Richtung Muttenz


    Eintrittspreis
    CHF 12.—/CHF 9.— (ermässigt)/ Kinder bis 12 Jahre frei. Eintritt inkl. Publikation nach Wahl aus speziellem Sortiment.


    Veranstaltungen
    →Sa, 25.11.2017, 18:00: Vernissage. Es sprechen: Marina Meijer, Präsidentin Kunsthaus Baselland; Monica Gschwind, Regierungsrätin Baselland; Poka-Yio, Künstler und Co-Kurator der Regionale; Ines Goldbach, Direktorin Kunsthaus Baselland
    →So, 26.11.2017, 13:00: Rundgang mit dem Künstler und Co-Kurator Poka-Yio durch die Ausstellung (in englischer Sprache)
    →So, 03.12.2017, 14:00–16:00: Familienführung mit Workshop zur Ausstellung. Nur auf Anmeldung.
    →Di–Fr, 19.–22.12.2017: Projekttage für Schulen


    Führungen
    →Di, 28.11., 05.12.2017 und Mi, 13.12.2017, jeweils 12:15–13:00: Mittagsführung
    →So, 10.12.2017, 16:15: Bustour. Führung mit Ines Goldbach
    →Do, 14.12.2017, 18:00: Künstlergespräch mit Dawn Nilo & Kathrin Siegrist
    →Mo, 08.01.2018, 18:00: Abschlussapéro. Führung mit Ines Goldbach


    Mit Unterstützung von
    kulturelles.bl, Gemeinde Muttenz, Migros-Kulturprozent, TRESOR contemporary craft, werner sutter, prolog, Burckhardt+Partner AG sowie in Zusammenarbeit mit CULTURESCAPES


    BEING SYNTOPIC erzählt auf visuelle Weise vom Leben und Werk einer Gruppe von Menschen, die in einem engen räumlichen Zusammenhang leben und arbeiten. Es handelt sich um in der Region ansässige Künstlerinnen und Künstler, deren Geschichte sich aus Vergleichen, Gegensätzen und Verbindungen aufbaut. Der Protagonist dieses Erzählstrangs ist keine Einzelperson, sondern eher ein Kompositum aus vielen Charakteren. Die Beobachtung der verschiedenen Kunstschaffenden und ihrer Arbeit in der diesjährigen Regionale liesse sich als eine Art «synoptisches Lesen» beschreiben – eine Methode, bei der mehrere Bücher zugleich gelesen werden. Dieser Ansatz geht auf das griechische «Syntop» zurück bzw. das in der Biogeogra e als «syntop» bezeichnete gemeinsame Vorkommen mehrerer Arten im selben Habitat. Aus dieser Vielfalt an Stimmen und Identitäten – aus dem Konzept von Verkörperung, Verdrängung und Zugehörigkeit in einer Zeit, in der Identität erneut durch den Herkunftsort einer Person bestimmt wird – entsteht der Handlungsstrang dieses fiktionalen europäischen Themas.

  • Kunsthaus L6, Freiburg (DE)

  • KUNSTHAUS L6

    FREIBURG/DE


    Kunsthaus L6
    Lameystrasse 6
    DE-79108 Freiburg


    0049 761 201 2101
    kulturamt@stadt.freiburg.de
    www.freiburg.de/kunsthausl6


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Do–Fr: 16:00–19:00 Sa–So: 11:00–17:00


    Geschlossen
    24.–26., 31.12.2017, 01.01.2018 und 06.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Strassenbahn Linie 4 Richtung Zähringen, Haltestelle «Tullastrasse»


    Veranstaltungen
    →Fr, 24.11.2017, 17:30: Vernissage: Begrüssung: Achim Könneke, Leiter des Kulturamts Freiburg, Einführung: Katrin Bauer & Gabriela del Cid, Gastkuratorinnen Kunsthaus L6 Freiburg


    Führungen
    →auf Anfrage
    →So, 17.12.2017, 11:45: Führung durch die Ausstellung mit den Kuratorinnen im Rahmen der Regionale Bustour


    Eintrittspreis
    Frei


    A MANUAL TO MOVE.
    Wie steht es um die Wahrnehmung des Räumlichen heute, in einem Zeitalter, in dem unsere klassische Beziehung zu unserer direkten physischen Umgebung starken digitalen Umbrüchen ausgesetzt scheint? Wie erfahren wir Raum heute?


    Die diesjährige Regionale-Ausstellung im Kunsthaus L6, Freiburg (DE), zeigt künstlerische Positionen aus der Region, die thematische und formale Ansätze zum Thema Raum sowie zu dessen Gegenwart und Abwesenheit vermitteln. Die Künstlerinnen und Künstler erforschen dabei u.a., inwiefern Räumlichkeit ab- oder nachgebildet werden kann.
    Das aktive Zusammentreffen diverser Fragestellungen zu einer künstlerisch initiierten Erweiterung von Räumlichkeit ist Ausgangspunkt der Ausstellung, die sich auf drei sehr unterschiedliche Räume im Kunsthaus L6 aufteilen wird: Die Künstlerwerkstatt L6, die Städtische Galerie und die GARAGE.

  • Kunstverein Freiburg, Freiburg (DE)

  • KUNSTVEREIN FREIBURG

    FREIBURG/DE


    Kunstverein Freiburg
    Dreisamstr. 21
    DE-79098 Freiburg


    0049 761 349 44
    info@kunstvereinfreiburg.de
    www.kunstvereinfreiburg.de


    Ausstellungsdauer
    24.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten/
    Horaires d’ouverture

    Di–So: 12:00–18:00
    Mi: 12:00–20:00


    Geschlossen/Fermé
    24.–26., 31.12.2017, 01.01.2018 und 01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr/
    Transports publics

    Strassenbahnlinie 1 Richtung Littenweiler bis Haltestelle «Schwabentorbrücke»


    Veranstaltungen/Manifestations
    →Fr, 24.11.2017, 19:00: Eröffnung
    →So, 10.12.2017, 14:00–16:00: Kinderworkshop


    Führungen/Visites guidées
    →Do, 07.12.2017, 19:00: Führung
    →So, 17.12.2017, 13:00: Führung im Rahmen der Regionale Bustour
    →Do, 21.12.2017, 19:00: Führung


    Eintrittspreis/Prix d’entrée
    2 Euro/1,50 Euro (ermässigt).


    Mit Unterstützung von/Avec le soutien de
    Land Baden-Württemberg, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Stadt Freiburg


    LIQUID FERTILIZER. «Liquid Fertilizer» entsteht aus Zersetzungsprozessen, der Wiederverwertung und Synthese organischer Komponenten oder aus mineralischen Salzen. Der wertvolle Nährstoff- komplex unterstützt syner- getische Prozesse, Ver- änderung und Wachstum. Verschiedene Organismen, Spezies, Stoffe, Kräfte wirken ineinander, zersetz- ten, verwandeln, ver üs- sigen, formen und bilden komplexe, raumzeitlich situierte Habitate heraus. Nicht nur als wichtiges Elixier der Agrarindustrie dient Liquid Fertilizer der Kontrolle, Beschleunigung und Optimierung von Wachstum und Produktivi- tät: Er kann neue Strukturen schaffen, Potenziale frei- setzen oder zerstörerische Katastrophen auslösen.

  • La Filature Scène Nationale, Mulhouse (FR)

  • LA FILATURE SCÈNE NATIONALE

    MULHOUSE/FR


    La Filature, Scène nationale
    20 allée Nathan Katz
    FR-68100 Mulhouse


    0033 3 89 36 28 28
    info@lafilature.org
    www.lafilature.org


    Ausstellungsdauer
    21.11.2017–22.12.2017


    Öffnungszeiten
    Mar–Sam : 11:00–18:30
    Dim : 14:00–18:00


    Geschlossen
    Jeweils Montags


    Öffentlicher Verkehr
    Tram : 15 min. depuis la gare, Tram 1, Tram 3 ou Tram-Train (arrêt «Porte Jeune»), Tram 2 (arrêt «Nordfeld»)


    Veranstaltungen
    →Jeu, 30.11.2017, 20:00 : Vernissage


    Führungen
    →Jeu, 07.12.2017, 12:30 : Club- sandwich, visite guidée le temps d’un pique-nique tiré du sac
    →Mer, 22.11.2017, 19:15 : Apéro- photo, observation et ré exion autour d’une œuvre le temps d’un apéritif


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    La ville de Mulhouse, Le ministère de la Culture – DRAC Grand Est, La région Grand Est, Le Conseil départemental du Haut-Rhin


    MÄDCHEN AUS DEM OSTEN. In Sarajevo, Belgrad, Paris, Berlin oder Mulhouse entwickelt Marianne Marić eine fächerübergreifende Arbeit, in der sie die Grenzen zwischen den Medien au öst und den Körper als skulptu- rale Waffe benutzt. In ihrem Schaffen fusionieren Kunst, Mode, Design, Fotogra e, Musik und Video, indem sie Frauenkörper als «eine aussergewöhnliche und faszinierende Architektur» verwendet.
    Die Erotik und das Spiel sind wesentliche Kräfte ihrer Arbeit. Marianne Marić lässt Frauen – oft Freundinnen – in provokanten Positionen Modell stehen. Dabei geht sie humorvoll mit den unter- schiedlichen Einsatzmög- lichkeiten der Fotogra e um: Entlehnung aus der klassi- schen Kunst und der Punk- kultur, Umdeutung von Sym- bolen, Verzerrung der glatten Bilder aus der Modewelt. Ihre Aktbilder, Fotogra en eines Torsos, eines Rückens, eines Geschlechtsteiles, eines halbnackten Körpers, verwerfen mit Leichtigkeit die Codes der Malerei und der Bildhauerei. Ihre Por- traits – gestellte Fotos oder Schnappschüsse, Aktpor- traits, Performance-Portraits – zeugen auf spielerische Art von der Intensität des Lebens.

  • La Kunsthalle Mulhouse, Mulhouse (FR)

  • LA KUNSTHALLE MULHOUSE

    MULHOUSE/FR


    La Kunsthalle Mulhouse
    La Fonderie 16 rue de la Fonderie
    FR-68093 Mulhouse


    0033 3 6977 66 47
    kunsthalle@mulhouse.fr
    www.kunsthallemulhouse.com


    Ausstellungsdauer
    01.12.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Mer–Ven : 12:00–18:00 Sam–Dim : 14:00–18:00 Nocture le jeudi jusqu’à 20:00


    Geschlossen
    24., 25., 26., 31.12.2017; 1., 2.1.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Autoroute : A35 et A36, sortie Mulhouse centre, direction gare puis Université Fonderie ou Clinique Diaconat Fonderie. Gare : Suivre le canal du Rhône au Rhin (Quai d’Isly) jusqu’au pont de la Fonderie puis rue de la Fonderie (15 min à pied,
    5 min à bicyclette). Transports pub- lics : Bus, sauf dimanches, Ligne 10 «Fonderie», Ligne 15 «Molkenrain», Ligne 20 «Manège» Tram, Ligne 2 «Tour Nessel»


    Veranstaltungen
    →Jeu, 30.11.2017, 18:00 : Vernissage et performance de Claire Chassot & Joséphine Tilloy
    →Ven, 08.12.2017, 12:15 : Kunst-déjeuner
    →Ven, 08.12.2017, 18:00 : Kunstapéro/Conférence performée de Vincent Chevillon
    →Dim, 10.12.2017, 15:00 : Rendez-vous Famille
    →Jeu, 04.01.2018, 18:00 : Kunstapéro/Lecture Transrevue Talweg 04 «le sol»
    →Dim, 07.01.2018, 15:00 : Rendez-vous Famille


    Führungen
    →Tous les dimanches à 15:00
    →Sam, 02.12.2017, 13:45 : Visite guidée/Bustour


    Eintrittspreis
    Frei


    Mit Unterstützung von
    La Ville de Mulhouse, du Département du Haut-Rhin, de la Région Grand Est, du Ministère de la Culture/DRAC Grand Est.
    L’exposition béné cie du soutien de la Société des Auteurs dans les Arts Graphiques et Plastiques et la culture avec la copie privée.


    BÖDEN, MAUERN, RISSE. Der Boden ist unsere Kontakt äche mit der Erde. Obgleich wir unsere Wurzeln in sie schlagen, scheinen wir uns ebenfalls von ihr lösen zu wollen: wir stehen aufrecht, bauen schwindel- erregende Gebäude, sehnen uns danach zu iegen und abzuheben. Wie Tänzer p e- gen wir ein Wechselspiel von Anziehen und Abstossen mit dem Boden, bei dem jeder Schwung mit einem zerschmetternden Sturz endet. Auf der Suche nach unserem Ursprung graben wir in die Erde, um dort Schutt und Überreste von verwesenden Körpern zu nden. Aus derselben Erde schöpfen wir Reichtümer, Nährstoffe, Baumaterialien. Auf ihr bauen wir Mauern, die wiederum Risse bekom- men und zu Schutt, Staub, Erde werden. Die Ausstellung BÖDEN, MAUERN, RISSE greift dieses Perpetuum Mo- bile aus Ausgraben und Auf- bauen, aus Erektion und Ero- sion auf. Der Riss ist dabei sowohl eine Geste der Erin- nerung wie auch der Emanzi- pation, eine Waffe gegen die Mauern der identitären Ideo- logie. Die Boden äche enthält somit alle Höhen und Tiefen, nach denen wir streben.

  • Projektraum M54, Basel (CH)

  • PROJEKTRAUM M54

    BASEL/CH


    Projektraum M54
    Mörsbergerstrasse 54
    CH-4057 Basel


    0041 61 683 05 95
    visarte.basel@bluewin.ch
    www.visarte-basel.ch


    Ausstellungsdauer
    25.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Do, Fr, Sa: 15:00–19:00
    So: 14:00–18:00


    Geschlossen
    24., 25., 31.12.2017 und 01.01.2018


    Öffentlicher Verkehr
    Tram 8 bis Haltestelle «Bläsiring», Bus 30 bis Haltestelle «Hammerstrasse». Der Projektraum M54 befindet sich hinter der Matthäuskirche.


    Veranstaltungen
    →→Sa 25.11.2017, 16:00: Vernissage: (Begrüssung, Einführung & Apéro)


    Führungen
    →→So 10.12.2017, 17:30: Bustour (Führung der Kuratorinnen durch die Ausstellung)


    Eintrittspreis
    Frei/Libre


    Wohin bewegt sich die Sammlungskultur, was ist heute archivwürdig? Unter dem Titel «In the safe hands of the artist» zeigt der Projektraum M54 eine Auswahl von Werken, die sich mit gegenwärtigen Aspekten von Archiv und Sammlung beschäftigen. Archiv und Sammlung sind dabei zunächst als eine Art Gedächtnisspeicher zu verstehen, die sich aus einem dokumentarischen, geschichtlichen, persönlichen oder imaginären Interesse des Künstlers am Sammeln, Wegräumen, Aufbewahren und Schützen von Dingen und Gegebenheiten erklärt. Zugleich aber sind Archiv und Sammlung auch produktive Verfahrenund Formen, in denen es um eine künstlerische Auseinandersetzung mit Ordnungssystemen und Selektionskriterien, mit Erinnern und Vergessen geht. Exakte Bestandsaufnahmen und minutiöse Recherchen wechseln ab mit ausufernden Sammlungen und fantastischen Kollektionen. In den stets mehrteiligen Werken werden immer aufs Neue auch der Sinn des Archivs und die Strukturierung der eigenen Schaffenskraft verhandelt.

  • Städtische Galerie Stapflehus, Weil am Rhein (DE)

  • STÄDTISCHE GALERIE STAPFLEHUS

    WEIL AM RHEIN/DE


    Städtische Galerie Stapflehus
    Bläsiring 10
    DE-79576 Weil am Rhein


    0049 7621 704 410
    t.passlick@weil-am-rhein.de
    www.stapflehus.de


    Ausstellungsdauer
    26.11.2017–07.01.2018


    Öffnungszeiten
    Sa: 15:00–18:00
    Sonn- und Feiertage:
    14:00–18:00


    Geschlossen
    25.12.2017


    Öffentlicher Verkehr
    Von Basel: Bus 55 bis «Läublinpark»,
    Tram 8 bis «Bahnhof/Zentrum»
    umsteigen in Bus 16 oder 55 bis
    «Läublinpark», Tram 6 bis «Riehen/
    Weilstrasse» umsteigen in Bus 16
    bis «Altes Rathaus» oder «Läublinpark
    », von Bahnhof/Zentrum: mit
    Regio S-Bahn 6 bis «Weil Ost»


    Veranstaltungen
    →→Sa, 25.11.2017, 17:00:
    Vernissage. Begrüssung und Kuratorengespräch mit Tonio Passlick (Kulturamtsleiter) und Fritz Resin (Vorsitzender Kunstverein Weil am Rhein)


    Führungen
    →→So, 17.12.2017, 10:15: Führung der Kuratoren anlässlich der Bustour


    Eintrittspreis
    Frei/Libre


    Mit Unterstützung von
    Kunstverein Weil am Rhein, Städtisches Kulturamt Weil am Rhein


    «Carte Blanche» von Sylvia T. Verwick und Frédéric Letellier ist die diesjährige Wahl für die Regionale im Stapflehus. Das Künstlerduo präsentiert sich mit einer Audio-/Videoinstallation und hat aus der Vielzahl der Bewerbungen vier weitere Positionen ausgesucht, um ihre Arbeit in einen triregionalen Dialog zu stellen. Die Synthese der unterschiedlichen Techniken innerhalb verschiedener Installationen ist das Experiment. Die Bewegung im unbenannten Raum. So wie jedem einzelnen Werk dieser Ansatz innewohnt, wird in der Gesamtschau die Konzeption pointiert dargestellt.

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